„Sie brillierte als Solistin wie im Duett: Sopranistin Anna- Sophie Brosig, die mit stimmlichem wie dramatischem Können jeder Arie eine eigene musikalische Handschrift verlieh“
 „Sie brillierte als Solistin wie im Duett:Sopranistin Anna- Sophie Brosig, die mit stimmlichem wie dramatischem Können jeder Arie eine eigene musikalische Handschrift verlieh“

Aktuelles

 

Ich bin nicht immer ganz pünktlich mit meinen Konzert Updates! Bitte um Entschuldigung :)

 

Neuntonal“ ist ein wahnsinnig klangschönes Team aus acht professionell ausgebildeten Stimmen unter Leitung von Jonas Kirchhübel (die Nummer Neun), die scheinbar mühelos erreichen, aus dem Nichts eine faszinierende Welt aus traumhaften Tönen zu erschaffen. Töne, die umweglos die Seele treffen, die Botschaft der Texte intensiv vermitteln"

 

"Ausgewogenheit der Stimmen, eine organisch sich aus der Musik heraus entwickelnde Dynamik, perfekte Ausdeutung des Textes, absolute Intonationssicherheit und sprachliche Perfektion. So etwas erlebt man selbst in Münster selten"

 

Chr. Schulte im Walde, Westfälische Nachrichten, 02.05.17

Das Ensemble Neuntonal aus Münster widmet sich der vier- bis achtstimmigen geistlichen Vokalmusik vom Barock bis zur Moderne. Unter der Leitung von Jonas Kirchhübel haben die vier Sängerinnen und vier Sänger das Vokalensemble im Jahr 2013 gegründet. Alle Sänger des Ensembles sind auch solistisch im Konzert-, Lied- und Opernfach als Berufs- oder ambitionierte Laiensänger aktiv. Ihre musikalische Zusammenarbeit ist in der langjährigen gemeinsamen Mitgliedschaft in den Chören des Collegium Musicum Vocale der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster begründet. Gemeinsam sangen sie nicht nur in der Umgebung Münsters sondern auch in Norddeutschland, Stockholm und Budapest.

 

Anna-Sophie Brosig und Lisa Holeisen - Sopran

Kathinka Schreiber und Larissa Schween - Mezzosopran

Martin Breitsprecher und Stefan Sbonnik - Tenor

Enno Kinast und Florian Held - Bariton

Presse 2015:

 

„a capella und bis in jede kleinste harmonische Wendung ausgekostet. Das betörende Spiel mit Chromatik und Dynamik in Griegs „Ave, maris stella“ adelte den jungen Kammerchor sehr.“

 

„ textverständlich und sauber phrasiert"

"Die Intonation war immer sicher.“

 

„Die Tempi blieben stabil, Dirigent Jonas Kirchhübel leitete, ohne nachzugeben. Große Gesten waren nicht notwendig, eher modulierte er im schönen, eleganten Fluss den Verlauf der Musik und sorgte für immer gelungene Einsätze“

 

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